Jeppe Hein: Wild Cube
Ort: Kunsthaus, Graz (A) und Museum Tinguely, Basel (CH)
Auftraggeber: Jeppe Hein
Leistung: Realisierung des Kunstobjektes
Projektjahr: 2004
Für die Ausstellung „Bewegliche Teile. Formen des Kinetischen“ welche als gemeinsames Projekt des Kunsthaus Graz und des Museum Tinguely in beiden Museen gezeigt wurde, entwickelte Jeppe Hein den „wild cube“ – einen schlichten aluminiumverkleideten Würfel, der sich wie von alleine durch den Raum bewegen kann.
Innerhalb der Ausstellung, die die bedeutendsten Werke der kinetischen Kunst seit den 1960er Jahren aufzeigt und sich der Entwicklung dieser Strömung bis in die Gegenwartkunst widmet, stellt der zunächst schwer wirkende Würfel Heins, der sich plötzlich mit überraschender Leichtigkeit in Bewegung setzt, ein ironisches Zitat der Minimal Art dar.
siehe auch Feuerbrunnen (2006) und Burning Cube (2005) von Jeppe Hein